Buchtipp: Freundlich, aber bestimmt

Freundlich, aber bestimmt

Die richtigen Worte finden in Gesundheitsberufen von
Alexander Seidl

In Gesundheitsberufen fühlt man sich im Umgang mit PatientInnen und KollegInnen oft in der Zwickmühle:
Ist man freundlich, meint man, sich an den Wünschen des anderen orientieren zu müssen, ist man bestimmt, befürchtet man, unsensibel zu sein.

Um in herausfordernden Situationen kreativ, schlagfertig, aber dennoch angemessen reagieren zu können, ist es hilfreich, sich im Vorfeld entsprechende Reaktionen zurecht zu legen – und sicherzustellen, dass man sie auch in der Praxis in dem Moment zur Verfügung hat, wenn man sie wirklich braucht.

In dem Buch „freundlich, aber bestimmt“ sind zahlreiche konkrete Strategien zusammengestellt, die sich sofort in der Praxis anwenden lassen.

Taschenbuch: 150 Seiten

Verlag: Springer; Auflage: 2 (7. Juli 2017)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3662535580

ISBN-13: 978-3662535585

Blogbeitrag: Wofür braucht man denn einen externen Berater im Unternehmen?

Jede/r Unternehmer/in hat sich schon mal die Frage nach externer Unterstützung gestellt.

Bringt es was, bringt es nichts. Hier sind sich viele uneins. Das liegt auch häufig daran, dass die wenigsten überhaupt wissen, was UnternehmensberaterInnen so machen. Meist geht man davon aus, dass es egal ist, wen man sich ins Unternehmen holt, Hauptsache UnternehmensberaterIn. Doch die Sachlage sieht hier etwas anders aus. Den wenigsten Betrieben ist bewusst, dass es unterschiedlichste Schwerpunkte in der Beratung gibt. Strategieberatung, Prozessberatung, Organisationsberatung - ein wahrer Dschungel der Begrifflichkeiten. Aus diesem Grund möchte ich etwas Licht ins Dunkel bringen.

In erster Linie gilt es die Entscheidung zu treffen welche Beratungsform benötigt wird. Die richtige Beratungsform für die richtige Fragestellung, das ist schon mal die halbe Miete.

Also was bedeutet es, sich ein externes Beraterteam zu holen? Wann macht es Sinn Unterstützung anzufordern? Sei es die Zusammenlegung verschiedener Abteilungen oder die Digitalisierung von Akten und Dokumenten oder die Entwicklung von neuen und innovativen Strategien, Veränderungen finden in unterschiedlichsten Kontexten statt. Einen gemeinsamen Nenner haben sie jedenfalls – die späte und oft zu späte Einbeziehung externer Berater. Denn viele Organisationen und Unternehmen warten erst den anfänglichen Verlauf eines Veränderungsprozesses ab nach dem Prinzip: „schauen wir mal“, bis sie sich schließlich dazu entscheiden doch eine Prozessbegleitung einzubinden. Meist ist hier schon ein Schaden im Betrieb entstanden. Wo zum Beispiel, fragen Sie sich gerade? In der Kommunikation, bei der Planung der Informationskampagne, der Zielklärung usw. Dadurch sind oft schon die organisationalen Ressourcen recht angegriffen und teilweise schon verbraucht. Hilfe wird oft erst geholt, wenn die ersten Widerstände in der Organisation sichtbar werden. Das Ressourcendefizit ist bereits vorhanden. Um diesem Ressourcenmangel vorzubeugen, ist es ratsam externe Berater möglichst früh einzubinden, also bereits bei der Strategieplanung und Zielklärung.

Werden Sie mit uns gemeinsam Experte für Veränderungen

Unterstützende Prozessbegleitung anzufordern bedeutet nicht, das Zepter aus der Hand zu geben oder Schwäche zu zeigen. Es geht vielmehr darum die betriebliche Stärke und die Kontrolle zu erhalten. Das Beratungsteam unterstützt nur so viel wie nötig und lässt Ihnen und Ihren Führungskräften weiterhin Ihre aktive Rolle, Sie sind und bleiben am Ruder. Wir zeigen Ihnen Handlungsmöglichkeiten und Optionen auf, wie sie mit den geeigneten Methoden und Instrumenten die Performance ihres Unternehmens, die der Führungskräfte, der Teams und der MitarbeiterInnen entsprechend erhalten oder sogar noch verbessern können; wir zeigen Ihnen, wie Sie Ängsten und Widerständen begegnen können und gezielt entgegenwirken können. Wir gehen noch einen Schritt weiter und zeigen Ihnen, wie sie die Kontrolle und einen kühlen Kopf im Sinne von Weitblick im Rahmen von Veränderungen behalten.

Wie machen wir das?

Für eine ganzheitliche Beratung, nutzen wir verschiedenste Verfahren: von Interviews, Fachvorträgen und qualitativen/quantitativen Befragungen bis hin zu Großgruppenveranstaltungen, Fokusgruppen, Workshops und Trainings. Aber auch Coachings mit Einzelpersonen, der Geschäftsführung oder mit Teams und ganzen Organisationseinheiten werden bei Bedarf durchgeführt. In unserem „Nähkästchen“ befinden sich zahlreiche Tools die ganz nach Situation und Bedarf herausgeholt werden.

So werden Sie fit für Veränderungen – ein stufenweises Vorgehen

1) Anfänglich erheben wir den Ist-Zustand des Unternehmens oder der Organisation. Wir analysieren und bewerten das gesamte Unternehmen von der Aufbauorganisation, den Geschäftsprozessen, die bestehenden Unternehmenswerte, Kommunikations- und Informationsstrukturen bis hin zur MitarbeiterInnenführung und der bestehenden Ressourcennutzung.

2) Im zweiten Schritt beschäftigen wir uns mit der Diskrepanz zwischen Ist- und Soll-Zustand. Dabei geht es um das sichtbar machen der konkreten Ziele des Unternehmens/der Organisation und der gemeinsamen Erarbeitung von Methoden, um das verwirklichen zu können. Die detaillierte Erarbeitung dieses Schrittes ist besonders wichtig, um nachhaltige Veränderungen anzustreben die einen Niederschlag in der Unternehmenskultur finden, welche von allen Beteiligten akzeptiert und tatsächlich gelebt werden können.

3) Nun folgt der langersehnte Schritt der Implementierung. Hier ist es wichtig, den MitarbeiterInnen Mitspracherecht einzuräumen, um Widerstände vorzubeugen. Durch die Möglichkeit der Mitgestaltung werden Erwartungshaltungen und Verantwortlichkeiten geklärt, bevor es zu einem Konflikt kommt. Für ein konkretes Auseinandersetzen mit den Problemen und Unsicherheiten, stehen wir mit Einzelcoachings oder als Moderatoren in Workshops zur Unterstützung bereit.

4) Der lange Weg war umsonst, wenn die neuen Regeln und Strukturen am Ende nur kurz in den Alltag gefunden haben. Hier gilt es mit Hilfe von Fragebögen, Fokusgruppen oder Einzelinterviews ein Follow-Up zu planen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und gegebenenfalls noch einmal Anpassungen bzw. Kurskorrekturen vorzunehmen. Denn die Wirksamkeit von Maßnahmen möchte schließlich auch überprüft werden und es steht einem erfolgreichen Veränderungsmanagement nichts mehr im Weg.

Wir unterstützen Sie im gesamten Prozess und verhelfen Ihnen somit zu einer erfolgreichen Implementierung.

Zögern Sie nicht, rechtzeitig fit für Ihre Veränderungen zu werden!

Was APSC ausmacht

Bei Veränderungen ist es notwendig die Perspektiven zu wechseln. Dieser Perspektivenwechsel ist mit externer Unterstützung besonders wirkungsvoll!

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Lösungen und Handlungsoptionen reflektieren, kritisch hinterfragen und darstellen. Manchmal ist es hilfreich Systeme zu visualisieren um sich Zusammenhänge zu verdeutlichen!

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Wir arbeiten mit Einzelnen, Teams und Gruppen und genau das steckt in unserem Logo!

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"Gemeinsam Fußabdrücke hinterlassen, das ist unser Motto!" mit modernsten Tools aus Psychologie und Wirtschaft

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Blogbeitrag: Lean Management und Kompetenzentwicklung - die zwei Seiten einer Medaille

Lean Management ist in aller Munde. Doch was die wenigsten wissen, Lean Management alleine reicht noch nicht. Nur in Kombination einer dynamischen Kompetenzentwicklung kann sich das volle Potenzial entfalten und ein Wettbewerbsvorteil dadurch erzielt werden.

Was ist Lean Management?

Lean Management ist eine Managementphilosophie, welche Alltagsoptimierungen in den Krankenhäusern anstrebt. Durch eine „leane“ also „flache“ Führung mit möglichst wenigen Hierarchieebenen soll die Wirksamkeit der Führung erhöht werden, indem schneller auf Abweichungen reagiert werden kann. Probleme sollen möglichst auf der Stufe gelöst werden, die dafür am geeignetsten ist, und wo sie eventuell auch entstanden ist. Besteht doch der Bedarf nach Unterstützung steht die nächst höhere Führungsebene bereit. Es geht darum das Richtige zu tun, also nach dem Prinzip „doing the right things“ und dieses Tun dann auch richtig zu tun und ergänzend dazu „doing things right“. Hier sieht man schon, dass es sich um einen ganzheitlichen Führungsansatz handelt. Damit dies gelingt, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung unumgänglich.

Lean Management alleine reicht nicht

Wer Veränderungen implementieren will benötigt die Fähigkeit vorauszublicken und frühzeitig künftige Entwicklungen, Chancen aber auch damit verbundene Erfordernisse zu erkennen. Denn eine Organisation wird unter anderem von der externen Umwelt beeinflusst und getriggert. Lean Management fokussiert sich jedoch nur allein auf die internen Abläufe einer Organisation. Um aber auch mit den Veränderungen der externen Umwelt umgehen zu können benötigt es mehr als eine „leane“ Führung. Hier geht es vielmehr um die Förderung einer dynamischen Kompetenz- und Personalentwicklung in der Organisation, um konkrete Veränderungen erfolgreich zu initiieren und die MitarbeiterInnen mitzunehmen und an der Veränderung zu beteiligen. Eine Veränderung ist dann eine erfolgreiche Veränderung, wenn die MitarbeiterInnen frühzeitig beteiligt und eingebunden werden. Dieser Punkt ist für das Gesundheitswesen eine besondere Herausforderung, da es meistens erst zur MitarbeiterInneninformation kommt, wenn die Veränderung bereits eine beschlossene Sache ist, und nicht wenn es notwendig wäre. Hier entstehen viele leere Kilometer, die es zu verändern gilt.

Weshalb brauchen wir Lean Management und Kompetenzentwicklung? Und weshalb gehen diese zwei Konzepte nur gemeinsam Hand in Hand?

Das Lean Konzept baut zunächst auf drei dynamische Kompetenzen des „Sensing“, „Seizing“ und „Transforming“ auf. In einem ersten Schritt sollten Führungskräfte fähig sein Veränderungspotenziale zu erkennen und zu identifizieren. Denn nur so kann ein Anstoß in die richtige Richtung gelingen. Davon ausgehend muss die Führungskraft konkrete Entscheidungen treffen können also fähig dazu sein diese Entscheidung auch treffen zu können, aber auch die Entscheidungsspielräume zu besitzen diese Entscheidung umzusetzen und diese auch klar kommunizieren mit einer ausgereiften Strategie. Nicht zu Letzt folgt die Implementierung als letzter notwendiger Schritt zu einer erfolgreichen Veränderung. Hinzukommen Kompetenzen wie Innovationskraft, Entscheidungsstärke sowie ein systematisches Problemlöseverhalten, welche ganz oben auf der Liste der Erfolgsfaktoren des Lean-Managements stehen. Die Stärkung all dieser Kompetenzen ist eine zentrale Rolle im Veränderungsprozess. Der Fokus liegt hier in der Fähigkeit sich auf eine Veränderung einzulassen und genug Veränderungsenergie zu besitzen diese Veränderung auf den Weg zu bringen.

Wieso ist das für mein Unternehmen wichtig?

In die Kompetenzentwicklung der Führungskräfte zu investieren bedeutet gleichzeitig Einfluss in die eigene Unternehmenskultur zu nehmen und diese nachhaltig zu verändern. Es geht darum ein innovatives Unternehmen zu behalten und nicht bei zunehmendem Wachstum die Beweglichkeit der Organisation zu reduzieren. So dass aus der Organisation ein tradiertes wenig bewegliches System wird. Denn die Führungskräfte agieren als Vorbilder. Sie sind Rollen Modelle und deshalb sind diese als Schlüsselkräfte und Motoren der Veränderung einzustufen. Sie motivieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu außerordentlichen Leistungen. Also sorgen Sie dafür, dass Ihre Führungskräfte auch dazu fähig sind und über ausreichend Ressourcen verfügen für ihre MitarbeiterInnen genügend Veränderungsenergie bereitstellen zu können. Damit auch Energie in Fülle vorhanden ist, gehören Führungskräfte auch entsprechend qualifiziert und gefördert, damit die wichtigen Kompetenzen ausgebaut werden können. Damit ist der Grundstein gelegt und organisationsspezifische funktionale Lösungen können geschaffen werden. Nicht zu Letzt schafft Ihnen die Förderung der Kompetenzentwicklung der Führungskräfte einen Wettbewerbsvorteil, da sie effizienter auf Umweltveränderungen reagieren und sich den Rahmenbedingungen anpassen können. MitarbeiterInnen und Führungskräfte fühlen sich stärker mit dem Unternehmen verbunden und identifizieren sich mit ihren Jobs. Viele MitarbeiterInnen wünschen sich heutzutage einen sinnstiftenden Job, also beruflich etwas Sinnvolles zu machen, was als Folge auch noch einen Nutzen stiftet. Das bindet die Führungskräfte und MitarbeiterInnen an Organisationen und lässt sie gemeinsam Höchstleistungen vollbringen.

Was ist für eine erfolgreiche Lean Management und Kompetenzentwicklung besonders wichtig?

Es geht darum über das Alltagsgeschäft und den Tellerrand hinaus zu denken und Veränderungen zu ermöglichen. Dafür braucht es Raum. Einen Rahmen wo dies geschehen kann. Und es braucht Begleitung damit dieses Wachstum überhaupt realisierbar ist. Aber auch hier gilt es das vernünftige Maß zu finden soll also SMART sein sowie im Projektmanagement, damit es gelingen kann. Dies erfordert einen kontinuierlichen Weiterbildungsprozess in der Organisation und einen kritischen Diskurs auf verschiedenen Ebenen aber vor allem hierarchieübergreifend. Psychosoziale Kompetenzen sind ebenso ein absoluter Erfolgsfaktor. Denn nur wer Emotionen und Ängste erkennt, diese folgerichtig interpretiert und dann gezielte Maßnahmen und Handlungen setzt, kann an der richtigen Stelle ansetzen, um wirkungsvoll und nachhaltig Probleme zu lösen und seine Mitarbeiter individuell fördern, zu motivieren ja sogar noch mehr, sie zu inspirieren. Aber mehr dazu in einem der nächsten Blogs.

Bundestagung Junge Wirtschaft Salzburg

APSC Businesse Solutions Geschäftsführerin Sigrid Schmiedl bei der Bundestagung der Jungen Wirtschaft in Salzburg

APSC Businesse Solutions Geschäftsführerin Sigrid Schmiedl bei der Bundestagung der Jungen Wirtschaft in Salzburg

Blogbeitrag: Bundestagung Junge Wirtschaft 2017 in Salzburg

Fast 1.000 JungunternehmerInnen, Gründer und Führungskräfte aus verschiedensten Branchen haben sich am Wochenende vom 28./30. September 2017) zur 24. Bundestagung der Jungen Wirtschaft (JW) in Salzburg getroffen. Der Fokus lag dabei auf Austausch, Networking und Wissenserweiterung. Zahlreiche Top-Speaker sind mit ihrer Expertise auf der Bühne gestanden und haben ihre Erfahrungen mit den JungunternehmerInnen geteilt.

Das Business-Kultur Festival hat seinen Ausgangspukt in Salzburg genommen. Das Motto ist: "The Sound of Success" thematisch bewegen wir uns von Mozart zu Falco, von Tradition zu Innovation, und von Kultur zu Business. Die JW-Bundestagung versammelt innovative Start-Ups, internationale Kulturmanager und hochkarätige Quer- und Vordenker aus den unterschiedlichsten Disziplinen um diese zusammenzubringen. Es wird thematisiert, was junges Unternehmertum erfolgreich macht. APSC Business Solutions e. U. ist mit dabei. Austragungsort ist der Salzburger Festspielbezirk. Hier einige Impressionen der vergangenen Tage.

https://www.jungewirtschaft.at/jw/bundestagung/index.html

Dank der Initative Startups Go Global der Aussenwirtschaft Austria haben wir als APSC Business Solutions e. U. das gleich genützt.
https://www.facebook.com/startupsgoglobal/videos/1643716152625034/

Unten angefügt Fotos von der Bundestagung der jungen Wirtschaft 2017. Neue Impulse folgen bestimmt, die sich in den nächsten Blogs finden!

Impressionen von der SIKO 2017 - APSC Business Solutions war dabei!

Am 14.09.2017 hat die SIKO - Sicherheitskonferenz veranstaltet von EMERISIS - Emergency & Crisis Management in A-2102 Bisamberg, Nussgasse 6 stattgefunden. In einem grossartigen Ambiente und der hervorragenden Organisation von der Firma Emerisis haben ExpertInnen die Möglichkeit der Weiterbildung und des Austausches genutzt.

www.emerisis.com

Veranstaltungsort: Festsaal Schloss Bisamberg, Schlossgasse 1, 2102 Bisamberg

Inhaltlich wurden alle Themen im Bereich des ArbeitnehmerInnenschutzes und der Arbeitssicherheit behandelt. Im Rahmen von spannenden Vorträgen werden Themen wie die Vermeidung von Industrieunfällen, Betriebsspionage, Nebelunfällen und der Umgang mit Katastrophen und Fehler- bzw. Unfallursachenprävention "Irren ist menschlich"! thematisiert. ExpertInnen aus verschiedenen Branchen und im Sicherheits- und Gesundheitsschutz tätige Personen können sich in einem geschlossenen Rahmen austauschen und vernetzen.

APSC Business Solutions e. U. war mit einer Fachausstellung und einem Vortragsslot von 15:30-16:15 vertreten.

Titel des Vortrages: Die Erfolgsfaktoren Führung und Teamarbeit bei der Fehler- bzw. Unfallursachenprävention. Oder „Irren ist menschlich“!


- Welche Dynamiken können in Teams entstehen?

- Weshalb entscheidet sich ein Team anders, als in Regeln festgelegt?

- Führungskräfte geben Vorgaben, doch die MitarbeiterInnen setzen sich  bewusst darüber hinweg. Wie kommt es dazu?

Ein Vortrag aus der Praxis für die Praxis um die Bedeutung von Führung und Teamarbeit im Fokus der Prävention  zu beleuchten. Praktische Fallbeispiele werden mit Theorien verbunden und in die betriebliche Realität transferiert. Ebenso werden Ansatzmöglichkeiten vorgestellt wie Teams gemeinsam leistungsfähiger werden können.

Messestand bei der Sicherheitskonferenz in Bisamberg

APSC Business Solutions am Messestand bei der SIKO 2017

APSC Business Solutions am Messestand bei der SIKO 2017

Zahlreiche InteressentInnen konnten sich bei der Sicherheitskonferenz detailliert zu allen Fragen und Themenstellungen im Bereich Führung und Teamarbeit beraten lassen und die Tools gleich selbst ausprobieren. Die Methoden Befragung - Workshop - Teamcoaching - Einzelcoaching wurden näher erläutert und es wurde detailliert gezeigt wie eine Prozessbegleitung durch APSC aussieht und wie die KundInnen bei der Ausgestaltung ihrer Fragestellungen unterstützt werden.

Blogbeitrag: Studie zur Barrierefreiheit im Tourismus

Allein in der EU leben 140 Mio. (entspricht 27,54% der Bevölkerung) „Personen mit Zugangsbedürfnissen“, also Personen im erwerbsfähigen Alter mit Behinderung plus Personen ab 65 Jahren. Das entspricht 27,54 Prozent der Bevölkerung in der Europäischen Union. Mit dem Hinweis auf die gesetzliche Situation (u.a. Diskriminierungsverbot nach Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz) wäre anzunehmen, dass jeder Hotelbetrieb in Österreich und damit auch in Wien barrierefreie Zimmer im Angebot haben. Dies scheint jedoch, laut der aktuellen Studie von Comfort4all „Barrierefreiheit im Wiener Tourismus“, nicht der Fall zu sein.

Bereits bei der Buchungsmöglichkeit über die Hotelwebseite wurde festgestellt, dass barrierefreie Zimmer lediglich in 29 Prozent gebucht werden können. Im Vergleich dazu „Standard-Zimmer“ in 100 Prozent. Herausgeber der Studie Franz Schweidler dazu: "Dies stellt eine deutliche Benachteiligung von Menschen mit Behinderung dar und birgt ein reales Risiko für Schadensersatzforderungen im Sinne des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes gegenüber dem Hotel."

Ähnliches gilt für gekennzeichnete barrierefreie Parkmöglichkeiten, die verhältnismäßig leicht und kostengünstig einzurichten sind oder wären. Dennoch ist ein barrierefreies Parken nur in jedem zweiten Hotel möglich. Bessere Ergebnisse liefern die Zugangs- / Eingangssituationen zu den Hotelbetrieben. Der barrierefreie Zugang zum Betrieb, ist ein besonders wichtiges Merkmal der Barrierefreiheit. In 85 Prozent sind die Eingangssituationen ausreichend barrierefrei ausgeführt. Allerdings dürfte der Blick der BetreiberInnen bisher rein auf Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigung gerichtet sein. In keinem der getesteten Hotels kann eine induktive Höranlage (für Menschen mit Hörbehinderung) oder ein taktiles Leitsystem (für Menschen mit Sehbehinderung) festgestellt werden. Dies könnte von den betroffenen Personen als Exklusion von der gleichberechtigten Teilhabe verstanden werden.

Noch mehr Ergebnisse der Studie finden sie im herausgegebenen Werk:

Barrierefreiheit im Wiener Tourismus: Studie zur Erhebung des Ist-Zustands und der qualitativen Umsetzung von Barrierefreiheit in Nächtigungsbetrieben des Wiener Tourismus
AutorInnen: Gerald Schweidler, Jonathan Pázmándy BSc., Mag.a Sigrid Schmiedl MA, MMag.a Evelyn Schlegel,
Melanie Zisler BA MA
Herausgeber: Franz Schweidler, Schweidler & Comfort4all, 2017
ISBN- 978-3-9504401-0-2


Studienergebnisse zum Download in Kurzversion

Tagung Psychische Belastung in der Arbeitswelt

http://www.gesundearbeit.at/cms/V02/V02_7.5.a/1426363480146/service/veranstaltungstipps/16-6-2015-tagung-psychische-belastungen-in-der-arbeitswelt
Im Rahmen der Europäischen Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze den Stress managen" veranstaltet das Sozialministerium gemeinsam mit der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien eine Schwerpunktveranstaltung von ExpertInnen für ExpertInnen.

anti-stress-kampagne-der-eu_fachtagung_17.06.2.pdf

"Der Schlüssel zum Schloss" Maßnahmen zur Gestaltung menschengerechter Arbeit im Rahmen der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen
Veronika Jakl & Sigrid Schmiedl (Arbeits- und Organisationspsychologinnen) referierten gemeinsam über mögliche Ansatzpunkte bei der Arbeitsgestaltung.

Gesunde Arbeitsplätze - den Stress managen EU-OSHA

Gesunde Arbeitsplätze - den Stress managen EU-OSHA

Mag.a Sigrid Schmiedl, MA APSC Business Solutions e. U., Willibald Steinkellner, Vizepräsident AK Wien, Dr.in Anna Ritzberger-Moser, Leitung der Sektion Arbeitsrecht und Zentral-Arbeitsinspektorat Sozialministerium, Dr. Jürgen Glaser, Universität Innsbruck, Mag.a Veronika Jakl, Arbeitspsychologie Jakl (von links nach rechts) Quelle Foto: Gregor Nesvadba

Gesunde Arbeitsplätze den Stress Managen EU-OSHA

Gesunde Arbeitsplätze den Stress Managen EU-OSHA

https://www.healthy-workplaces.eu/de?set_language=de, [Zugriff am 04.06.2015]

Buchbeitrag ÖGB Verlag: Evaluierung psychischer Belastungen

Buchtitel: Die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen
Brauchen wir das? Wer macht das? Wie geht das? AnbieterInnen und betriebliche Fallbeispiele aus der Praxis
Hrsg.: Heider Alexander, Klösch Johanna

Titel Die Evaluierung arbeitsbed. psy. Belastungen

Titel Die Evaluierung arbeitsbed. psy. Belastungen

http://www.arbeit-recht-soziales.at/die-evaluierung-arbeitsbedingter-psychischer-belastungen, [Wien, Zugriff am 04.06.2015].

Alexander Heider als Leiter der Abteilung Sicherheit, Gesundheit und Arbeit der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien und Mag.a Johanna Klösch, Arbeits- und Organisationspsychologin in der Abteilung Sicherheit, Gesundheit und Arbeit der AK Wien haben es sich zur Aufgabe gemacht ein Herausgeberwerk über die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen zu veröffentlichen.

Denn grundsätzlich kann gesagt werden, dass krank machende arbeitsbedingte psychische Belastungen zu den absolut unterschätzten Gefahren der Arbeitswelt zählen. Als Folge langfristiger vorhandener arbeitsbedingter psychischer Belastungen bestehen in der Regel ein hoher Leidensdruck seitens der MitarbeiterInnen aber auch der Organisation. Bestehen krank machende Faktoren längerfristig so besteht die Möglichkeit von Erkrankungen, langfristigen Fehlzeiten und Fluktuation. Die Ausfälle der MitarbeiterInnen führen zu hohen gesamtwirtschaftlichen Kosten die sich negativ auf den Unternehmenserfolg auswirken können.

An dieser Stelle tritt der ArbeitnehmerInnenschutz ins Spiel, der seit der Gesetzesnovelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes mit 01.01.2013 die verpflichtende Evaluierung von Arbeitsplätzen ab eine/m/r ArbeitnehmerIn vorsieht. Die Evaluierung ist eine Präventionsmaßnahme, die Belastungen identifizieren soll um daraus Maßnahmen zur Belastungsreduktion zu entwickeln. Arbeit soll den Humankriterien der Arbeit entsprechen um negativen Auswirkungen auf MitarbeiterInnengesundheit und Wohlbefinden vorzubeugen. Eine gesetzeskonforme Evaluierung bringt allen Beteiligten etwas den Organisationen und den MitarbeiterInnen. Es kann von einer Win-Win Situation gesprochen werden.

Das Buch beinhaltet zahlreiche betriebliche Fallbeispiele im Rahmen der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen inklusive verschiedenster Lösungsansätze. APSC Business Solutions e. U. stellt ebenfalls ein konkretes Beispiel ab S. 192 vor.

KLI leistet wissenschaftliche Begleitforschung branchenübergreifend

Das Karl Landsteiner Institut für Human Factors und Human Resources von Dr. Annelies Fitzgerald leistet einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitswesen aber darüber hinaus gehend liefert es wissenschaftliche Forschung und Begleitung für noch wesentlich mehr Bereiche und Branchen aus Industrie und Wirtschaft. Der Wirkungsbereich beschränkt sich längst nicht mehr auf das Gesundheitswesen, sondern leistet Hilfestellung und Unterstützung in breiten Businessbereichen.

APSC Business Solutions hat eine enge Kooperation und Zusammenarbeit mit dem Karl Landsteiner Institut für Human Factors und Human Resources was interessante neue Synergieeffekte für die Kunden und KundInnen von APSC bringt. Diese Partnerschaft ermöglicht es Organisationsentwicklungsprojekte oder Veränderungsvorhaben auch wissenschaftlich begleiten zu lassen. Darüber hinaus können Projekte auf Ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Wir machen qualitative Maßnahmen quantitativ messbar! Errechnen auch Sie den Wirkungsgrad Ihrer HR Maßnahmen mit dem sogenannten Return on Investment (ROI). www.karllandsteiner.at

APSC Business Solutions und das Karl Landsteiner Institut für Human Factors und Human Resources unterstützen Sie gerne dabei!

  • Kontextuelle und soziale Einflussfaktoren auf das Erleben und Verhalten von Individuen und Gruppen im Gesundheitswesen (z.B. Organisationskultur, Teamklima)

  • Gestaltbarkeit von organisationalen, strukturellen und prozessbezogenen Rahmenbedingungen der Akteure im Gesundheitswesen

  • Organisationale Identität, Organisationsdesign und Image (z.B. Arbeitgeberattraktivität)

  • Anpassung von Individuen, Gruppen und Organisationen an veränderte technologische (z.B. Digitalisierung) und sozioökonomische Umweltbedingungen (z.B. demographische Entwicklungen, Internationalisierung, kulturelle Diversität) im Gesundheitswesen

Spannungsfeld Führung

http://www.lebensweltheim.at/images/zeitschrift/LWH_September_2017_Spannungsfeld_Fuehrung.pdf

Der Artikel ist soeben erschienen in der neuen Ausgabe der Lebenswelt Heim: Spannungsfeld Führung. Erfolgsfaktor, Fluch oder Segen?

Viel Freude beim Lesen! Ein Artikel des Karl Landsteiner Institutes für Human Resources und Human Factors, HCC (Health Care Communications) und APSC Business Solutions e. U.

APSC Business Solutions

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